Highway 101 – San Diego bis Big Sur

Zweiundzwanzig – Über San Diego, das Geisterschiff Queen Mary und Hearst Castle

Ich weiß nicht genau, warum es in Richtung der mexikanischen Grenze in Kalifornien so teuer wird, aber offensichtlich ist San Diego einer der preishöchsten Orte an der Westküste. Von den Großstädten aber auch eine der schönsten, was man zugeben muss. Die Fahrt vom Inland nach San Diego ist eine ziemlich trockene Angelegenheit. Kakteen und Meilen gerader Highways können nach spätestens drei Stunden ziemlich langweilig werden. Da wir zu Beginn des Urlaubs die Küste bis San Francisco hinunter gefahren sind, haben wir uns aber trotzdem entschieden, den Großteil der Westküste zu beenden. Wenn man auf den Beton vor sich starrt, flirrt hier die Hitze. Lichtblick ist für uns der Balboa Park im Stadtzentrum , den man schon von weitem durch seine Grünflächen erkennen kann.
Macht nicht wie wir den Fehler direkt in den Park hineinzufahren, das beschert euch am Anfang zwar einen unglaublichen Blick aus dem Auto, aber kostet euch im täglichen Verkehrsgedrängel nur Zeit. Von den Seitenstraßen vor dem Eingang zu parken und hineinzulaufen, wird euch vermutlich einiges ersparen. Der Ausstieg nach mehreren Stunden Hitze ist übrigens gar nicht so schlimm wie zunächst befürchtet. Vermutlich liegt es daran, dass San Diego ebenfalls eine Küstenstadt ist oder daran, dass der Park mehrere Steingebäude mit Unterführungen hat. Balboa Park ist mit Sicherheit nicht der typische Park. Es gibt natürlich reine Grasflächen mit Bänken, Blumen und alten Bäumen, aber vor allem sind es die geschichtsträchtigen Häuser, die einem das Gefühl geben, vor langer Zeit in Rom gelandet zu sein. Die Säulen der Gebäude erinnern an den griechischen und römischen Stil und tragen Verzierungen, die einen an Spanien denken lassen. Das liegt daran, dass San Diego durch den für Spanien arbeitenden Portugiesen Juan Rodriguez Cabrillo entdeckt wurde und er es zum Besitz der Spanischen Krone erklärte (mal davon abgesehen, dass schon lange vor ihm die Indianer in dem Gebiet gelebt hatten). San Diego erhielt zunächst den Namen „San Miguel“, wurde aber von einem spanischen Kartografen 1602 in San Diego de Alcalá umbenannt. Spanien verlor San Diego später zwar an Mexiko und Mexiko verlor die Stadt wiederum an die USA, aber die Kunst und die Gebäude der ersten spanischen Siedler blieben erhalten und man sieht diesen Einfluss bis heute.

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Zugegebenermaßen sind wir etwas „starstruck“ (wie die Amerikaner sagen), als wir den inneren Parkbereich betreten. Zentrales Stück des Parks ist eine lange Straße (Der El Prado Pedestrian Walkway), an der sich Museen und alte Stadthäuser entlangreihen. Die Straße wurde für die Panama-California-Exposition 1915-16 gebaut, die die Eröffnung des Panamakanals feierte und die erste Ausstellung auf dem Gelände wurde.
Die Gebäude rundum sind aus massivem Sandstein gebaut worden und ihr bekommt oft einige überraschende Sichten auf Innenhöfe mit Balkonen, tiefhängende, gusseiserne Leuchter und kleine Restaurants oder Cafés, die in den Höfen ihre eleganten Glastische aufgebaut haben. Vor allem aber muss man sagen, dass der Stein die Hitze deutlich abhält. Also so lange ihr in den Gängen entlanglaufen könnt, nutzt es aus! In der Mitte der Straße erlangt man auch die Sicht auf mehrere Brunnen, alle aus Stein mit den unterschiedlichsten Skulpturen. Der letzte Brunnen am Ende der Strecke schimmert türkisblau und nicht selten stapft ein Kind mit großer Begeisterung in Richtung Wasser los. Der letzte Brunnen markiert zudem auch den Standpunkt vom „Science“ und „Natural History Museum“. Letzteres gehört zu den ersten Museen in San Diego und wurde 1874 von mehreren Naturalisten in der Stadt gegründet.

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Für alle Leute, die eventuell mehrere Tage in der Stadt verbringen, ist es mit Sicherheit sinnvoll den Explorerpass zu kaufen, mit dem man mehrere Attraktionen gleichzeitig abdecken kann. Es sind auf jeden Fall ausreichend viele Dinge auf dem Gelände, die man sehen möchte. Da wäre einmal das San Diego Kunstmuseum an der Straße, das eine große Ausstellung zur Kunst des 19. Und 20. Jahrhunderts hat. Es gibt  das Casa de Balboa in der Nähe einer Gartenanlage, durch die man schlendern kann und den botanischen Garten mit uraltem Gewächshaus. Vor diesem erstreckt sich eine große Fläche mit Palmen und mehreren Wasserbecken wie dem Lily Pond, in denen Seerosen treiben und wo man Goldfische sichten kann. Der Eintritt ins Gewächshaus ist frei und ihr solltet davon dringend Gebrauch machen, da sich nach dem Betreten ein fast irrealer Blick auf die Holzkonstruktion über einem auftut.
Balboa Park hat so viele Punkte, die sehenswert sind, dass man nicht weiß, wo man anfangen soll. Das AeroSpace Museum liegt in einer Nische neben dem Park, ebenso der Japanische Garten sowie der kleine Kunsthandwerkermarkt, wo Maler, Töpferer und Näher ihre Produkte ausstellen. Sehr schön ist auch die sichelförmige Freilichtbühne mit griechisch-aussehenden Säulen und Kirchenteil, aus dem man im Vorbeilaufen Orgeltöne hören kann. Über einen Teil des Parks führt eine Zip Line mit bunten Gondeln, von denen aus man die gesamte Anlage mit der Hauptstraße des Parks sehen kann. Und, besonders erwähnenswert, am Eingang des Parks ist das Kannibalen Museum, das zur Geschichte des Kannibalismus berichtet.

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Für uns ging es danach weiter in Richtung Los Angeles; die Küste hier ist größtenteils flach und besteht aus Sandstrand und nicht selten aus faul herumliegenden Robben. Wir stoppen bei der Queen Mary in Long Beach, dem sogenannten Geisterschiff. Die Queen Mary hat mittlerweile den Nachfolger Queen Mary 2 und diente unter anderem als Kriegsschiff im Zweiten Weltkrieg zum Waffentransport und später zum Heimbringen der Soldaten. Vor dem Krieg und auch einige Zeit danach war es aber vor allem für Luxusreisen und hochkarätige Passagiere, wie das britische Königshaus, bekannt. Es ranken sich viele schaurige Geschichten um die Besatzung und vermisste Passagiere, was die Queen zur offiziellen Nr. 1 der Gruselattraktionen in den USA macht. Man kann tägliche Ghost-Haunting-Touren buchen, sogar bis spät in die Nacht hinein und wer es auf die Spitze treiben möchte, kann seit 1967 sogar dort übernachten oder einfach dort essen gehen. Beeindruckend ist es auf jeden Fall. Erstens gleicht das Schiff von allem, was man hört, der Titanic, zweitens sieht man auch jetzt noch wie urtümlich und schick die Decks und Bars sind. Oben an Bord gibt es sogar die sogenannte Hochzeitskapelle mit Blick über das Meer und man kommt sich beim Schlendern durch die Gänge vor, als befände man sich in einer anderen Zeit. Vor allem diejenigen von euch, die sich für das englische Königshaus interessieren, sollten hier begeistert sein – Es gibt eine eigene Ausstellung zu Princess Diana.
In Los Angeles selbst waren wir quasi nur auf der Durchfahrt. Mit dem Auto durch dieses sechsspurige Labyrinth (6 Spuren auf beiden Seiten wohlgemerkt!) zu fahren, ist unglaublich verwirrend und würde vermutlich jeden Fahrer auf Dauer in den Wahnsinn treiben. Bis wir es zum Walk auf Fame schaffen (und wir waren eigentlich nicht allzu weit entfernt) vergehen bestimmt 50 Minuten. Wir parken in einer Seitenstraße und spazieren dann Richtung Innenstadt, wobei man nicht weit gehen muss, um die Sterne auf dem Boden zu finden.

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Bis zu diesem Zeitpunkt dachte ich eigentlich, dass es sich beim Walk of Fame um eine lange Straße handelt, auf der die Sterne angebracht wurden. In Wirklichkeit ziehen sie sich aber kreuz und quer durch`s Zentrum und von all dem in den Medien aufgebauschten Glamour, merkt man nicht besonders viel – vermutlich, weil die Straßen kaum geputzt werden und der Smog trotz des guten Wetters in der Luft hängt (ich gehe trotzdem nicht so weit, die Aussicht als „Walk of Shame“ zu bezeichnen). Wir beschließen LA noch eine Chance zu geben und machen uns auf den Weg zum berühmten Hollywood Zeichen in den Hollywood Hills, das in den sandigen Bergen über der Stadt thront. Man muss auf jeden Fall zugeben, dass die Häuser schicker und die Straßen deutlich gepflegter werden, je näher man dem Zeichen kommt. Die Gassen winden sich eng und ziemlich unamerikanisch die Berge hinauf und viele Häuschen erinnern einen an die italienische Toskana mit vielen Topfpflanzen, gusseisernen Balkonen und Terracottaanstrichen. Das Hollywood Zeichen kommt auch während der Fahrt immer wieder in Sicht und ist definitiv ein Hingucker, nicht, weil es groß und strahlend weiß ist, sondern weil man sich an so viele Filme und Filmszenen erinnert, wenn man hinüber späht. Es ist auf jeden Fall verständlich, warum es sich so lange in der Stadt gehalten hat, auch wenn es über die Jahre hinweg mehrfach restauriert werden und komplett neu aufgebaut werden musste. Das Hollywood Zeichen wurde erstmals 1923 von einer Maklerfirma aufgestellt, die Grundstücke in „Hollywoodland“ verkaufen wollte – es ging nicht lang bis es ein Symbol für die Filmszene wurde und deutlich länger angebracht blieb als die zunächst geplanten eineinhalb Jahre. Einige Veränderungen an dem Zeichen mussten später aber doch vorgenommen werden – zum Beispiel wurden die Lichterketten rund herum abgenommen und das „Land“ von „Hollywoodland“ entfernt.
Es gibt jetzt nicht sonderlich viele Parkmöglichkeiten in der Gegend, aber wenn man der Straße in die Berge hoch folgt, sollte man immer irgendwo einen Platz finden, der einen guten Fotopunkt abgibt.

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Von LA düsen wir auf dem Highway 101 weiter bis zu Hearst Castle. Wir übernachten in San Simeon und genießen die kühle Luft, die vom Strand zu uns hinüberweht. Vermutlich der erste Ort, an dem im Sommer zur Abwechslung nur 22 Grad herrschen. Es ist nun nur noch ein Katzensprung bis zum Eintrittsgebäude von Hearst. Das Schloss thront mit seinen 165 Zimmern und 8400 Quadratmetern Fläche weit oben in den Bergen und man fährt mit Bussen über das Anwesen, wobei man einen Blick auf Bergziegen, das Meer, eine alte Ranch und die ursprüngliche Obsttplantage von Hearst erhascht. Das Schloss selbst kommt erst zum Schluss richtig in Sicht, wenn man die weißen Stufen zum Eingang erreicht. Ich habe selten einen Ort gesehen, der mehr aussieht, als wäre er aus einem Märchen entkommen. Der Erbauer William Randolph Hearst und die Architektin Julia Morgan haben bis 1947 ganze Arbeit geleistet mit ihren Türmchen, Dachverstrebungen, Statuen und exotischen Pflanzen. Blickt man über die Kulisse hinweg, erkennt man Brunnen, verwinkelte Gasthäuschen und die unterschiedlichsten Fliesen auf dem Boden. Im Hintergrund schimmert das Wasser, man hört Bienen summen und ein Hauch von Wind geht über eine sonst eher trockene Landschaft. Und so schön wie die Außenanlage ist, ich könnte nicht sagen, dass der Innenbereich dagegen verblasst. William Hearst war ein Sammler von Antiquitäten. Nach dem Krieg ließ er absolut alles aufkaufen, was er an europäischen Antiquitäten bekommen konnte – dazu gehörten ganze Deckenabschnitte, Möbel, Bücher, Lampen und was man sonst noch so alles finden kann. Er kaufte sie in Auktionshäusern und es brauchte einen Zug mit über 30 Wagons, um die Möbel nach San Simeon zu verfrachten. Hearst führte aber auch neben dem Bau noch ein äußerst aktives Privatleben. 1903 heiratete er die Katholikin Millicent Willson mit der fünf Kinder hatte und die mit ihm zusammenwohnte, bis er sich eine Mätresse, die Hollywoodschauspielerin Marion Davies, nahm. Diese blieb bei ihm bis zu seinem Tod im Jahre 1951. Er finanzierte seiner Frau ein Schloss in New York und baute seiner Geliebten eine Ferienwohnung am Strand, da sie Schauspielerin in Hollywood war, feierte sie dort ausgelassene Partys und lud auch viele bekannte Größen der 20er und 30er Jahre nach Hearst Castle ein. Darunter fielen beispielsweise Cary Grant, Charlie Chaplin und Winston Churchill. Währenddessen führte Hearst von zu Hause und über Dienstreisen mehrere Zeitungen und hatte rund um Hearst Castle einen Zoo mit exotischen Tieren wie Löwen und Tigern, die alle in Schach gehalten werden mussten.

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Das Schloss ist nicht frei zugänglich, man muss im Voraus Touren buchen, wobei man bestimmt zwischen fünf unterschiedlichen wählen kann. Ich hatte dadurch trotzdem nicht das Gefühl zu viel zu verpassen, da eine Tour mindestens 60 Minuten geht und man von so vielen Eindrücken ziemlich erschlagen ist – im positivsten Sinne. Wir haben die Upstairs Suites Tour gebucht mit Blicken in die schicken Gästezimmer, Marmorbäder und eine wunderschöne Bibliothek mit wandhohen Regalen und gotisch-geschnittenen Fenstern. Überall erhascht man Blicke auf die unterschiedlichsten Skulpturen, eingekaufte Gemälde und Balkone mit griechischen Säulen und Buntglas in den Fensterrahmen. Die Zimmer ähneln sich nicht besonders in ihren Stilen – und trotzdem passt alles zusammen wie ein abstraktes Kunstwerk. Als wir wieder draußen stehen, ist die Sonne blendend hell und wir werfen noch einen Blick auf die zwei Pools, die zur Anlage gehören und den Tennisplatz hinter dem „Haus“. Ein Bad im Neptune Pool muss eine der unglaublichsten Sachen gewesen sein – man ist umringt von schlanken weißen Säulen, die sichelförmig den Pool umgeben und an ein Amphitheater erinnern und der Boden ist hellblau gestrichen mit verschnörkelten dunkleren Elementen, was das Wasser noch türkiser wirken lässt, als ohnehin schon. Die noch größere Überraschung ist allerdings der Innenpool. Von außen sieht das Gebäude ein wenig nach einer Fabrikhalle aus. Von innen ist es ein gekachelter Traum aus Blau- und Goldtönen, die sich vom Becken bis hoch an die Decke erstrecken. Es ist ein verwinkelter Bau mit Sprungbrettern und mehreren Pools und Umkleideräumen und kann von der Optik jeglichem Thermalbad Konkurrenz machen. Baden darf man hier leider nicht mehr – die letzte Person, die in den Genuss kommen durfte, war Lady Gaga 2014, die hier ihren Artpopfilm G.U.Y drehte.

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Unser letzter Abschnitt bis hoch nach Big Sur war die reine Küstenstraße. Wir fahren entlang an flachem Sandstrand und dann immer weiter hinauf in die Klippen und Berge der Gegend. Es gibt kaum Abbiegungen entlang der Strecke und man fährt mindestens zwei Stunden träge Serpentinen und hat einen der schönsten Blicke aufs Meer und mit Glück auch auf die Wale im Wasser. Die Sonne spiegelt sich bei gutem Wetter unter einem und macht den Ausblick noch blauer, als er ohnehin schon ist, beim Nebel liegt die Feuchtigkeit in der Luft und man hat den Eindruck, durch Wolken zu fahren. Falls man in diesem Abschnitt der Küste übernachten möchte, sollte man weit im Voraus buchen, da es kaum Hotels und Motels gibt. Ein sehr schöner Essenspunkt ist aber die Lucia Lodge, die auch Zimmer anbietet. Das kleine Café und Restaurant ist über dem Meer in die Klippen genestelt und hat einen der weitesten Blicke auf das Wasser. Abgesehen davon wurde es als einer der besten Orte ausgezeichnet, um Fish und Chips zu essen. Billig ist es nicht, aber das werdet ihr in dem gesamten Küstenabschnitt auch nicht finden. Dafür habt ihr eine Terrasse mit Meerluft oder einen Blick aus der Glasfront im Speiseraum.

Was ist euer liebster Ort in Kalifornien?

Preise:
1) Queen Mary: Erwachsene 32$ – 47$, Kinder 25$-37$ (Je nachdem welche Tour man auswählt)
Website: https://www.queenmary.com/tours/attractions-night/
2) Hearst Castle: Erwachsene 25$ bis 100$ (je nach Länge und Tourauswahl), Kinder 12$ – 17$
Website: http://hearstcastle.org/
Tourauswahl: http://hearstcastle.org/tour-hearst-castle/daily-tours/

Tipps:
1) Außerhalb von Balboa Park in San Diego parken.
2) Sonntags gibt es oft freie Konzerte bei der Freilichtbühne von Balboa Park.
3) Die Queen Mary hat ab 18 Uhr abends freien Eintritt – allerdings ist sie dann nicht komplett zugänglich. Man kommt allerdings trotzdem auf die Hauptdecks und kann die einzelnen Gänge und Cafés einsehen.
4) Hearst Castle liegt ein bisschen im Nirgendwo. Es gibt nur nahe Übernachtungsmöglichkeiten in San Simeon, alles andere ist mindestens zwei Stunden entfernt.
5) Essenstipp am Highway 101 in Richtung Big Sur: Die Lucia Lodge.

Für Interessierte:
Das Musikvideo „G.U.Y“ von Lady Gaga, das in Hearst Castle gedreht wurde: https://www.youtube.com/watch?v=ohs0a-QnFF4

2 Kommentare zu „Highway 101 – San Diego bis Big Sur

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